Volkers Gästebuch

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Manou schrieb am 08.12.2010 - 23:10 Uhr
Hallo

ist das schön Volker Rebell mal wieder am Mikrophon in hr3 zu hören! Und dann noch die "alte" Erkennungsmelodie - soooo schön! Eine wirklich feine Sendung heute und da ja bald Weihnachten ist, darf ich mir auch was wünschen: Holt doch den Volker mal wieder ans Mikro. Da findet sich doch sicher ab und zu mal ein nettes Plätzchen für ihn.

Liebe Grüße aus dem Lahn-Dill-Bergland

Manou

 
Rainer schrieb am 29.11.2010 - 10:28 Uhr
Subject: some things never change

Guten Tag lieber Volker,
zunächst vielen Dank dafür, dass Du nach wie vor ‘ne Menge Arbeit in die Gestaltung Deiner Sendungen steckst.
Es hat besonders viel Spaß gemacht, Deiner letzten – sehr amüsanten und informativen - Stecknadel-Sendung zuzuhören.
Kannte keinen der Titel, aber viel gute Musik aus einer aufregenden Zeit.
Auch ich stand vor Jahren mal vor dem gleichen Problem mit einem Anfang der 70ger wahrscheinlich beim HR aufgenommenem Titel, den ich toll fand aber einfach nicht zuordnen konnte.
Nach langer Suche wurde ich fündig.
Es war von den „Pink Fairies“ (später „Hawkwind“Smilie
der Tiel : „Uncle Harry’s Last Freak-Out“.

Der eigentliche Anlass dieser Zeilen ist allerdings, dass ich mir gerade noch mal Deine Sendung vom 19.08.2010 (50 Jahre Beatles) anhörte.
Ich denke mit dem Zauber der Musik der Beatles ist es in etwa so wie mit dem Lächeln der Mona Lisa, zeitlos schön , unergründlich, oft kopiert – nie erreicht.
Wenn ich mir so überlege, dass wir so um 69/70 in unserer Schülerband zum „Tanztee“ den Beatles-Titel: I Want You (She’s So Heavy) spielten, jedenfalls versuchten es zu tun, und die Leute es gut fanden, so muss von dieser Musik doch etwas besonderes ausgegangen sein. Der „Tanztee“ fand immer sonntags, 15.00 Uhr im Kulturhaus der Werktätigen statt. Da war immer was los.

Auch schon zu den Schaffenszeiten unserer Idole gab es viele junge Musiker, welche sich der „Idee Beatles“ angenommen hatten, heute jedoch oft in Vergessenheit geraten sind.
Viele von denen haben ihre Vorbilder kopiert, sich an deren Sound orientiert, experimentiert und Neues hinzugefügt. Spätestens nach „The Beatles“ war halt alles erlaubt in der populären Musik.
Herausgekommen ist meistens eine sehr kreative, melodische Musik, die eher selten in den „Hitparaden“ auftauchte, aber bis heute im Ohr hängen geblieben ist.

Ich denke da z.B. an die US- Bands wie:
The Moon, The Merry-Go- Round, Paper Garden, Left Banke, The Peppermint Trolley Company, The Golden Dawn, Lost and Found, The Parade, Eternity’s Children, Orphan Eggs, The Clique, The Colour sowie Lazy Smoke......
Oder Brit-Bands wie: The Mirage, Angel Pavement, Tuesday’s Children, Turquoise, Tinkerbell’s Fairydust, Majority One, The Rainbow Ffolly und The Fox.........

Bands wie The Aerovons, The Focal Point und The Mortimer hatten es bekanntlich schon bis in die Nähe Ihrer Vorbilder geschafft, lernten sie kennen, nahmen in der „Abbey Road“ auf. Woran sie letztlich scheiterten blieb für mich stets unklar. Geblieben ist tolle Musik. Mehr Glück hatten da schon The Iveys. Nachdem Paul Gefallen an der Band gefunden hatte, starteten sie bald darauf als „Badfinger“ eine Weltkariere.
Wenn man von der Beatles-Ära spricht, dann gehört diese Musik in gewisser Weise mit dazu.
Vielleicht findest Du mal Zeit und Gelegenheit, Dich in einer Deiner Sendungen diesen Musikern zu erinnern. Verdient hätten sie’s allemal.
Schöne Grüße aus Leipzig Rainer

 
georg viel schrieb am 25.11.2010 - 14:51 Uhr
Hallo Volker ,
nochmals DANKE für den tollen und entspannten abend mit eurem auftritt und deiner schönen moderation ( vom gesang will ich erst gar nicht reden !!)in der stadthalle gelnhausen . weiter viel erfolg & bitte auch grüsse an meine kollegen , georg

 
Holger Klein schrieb am 20.11.2010 - 20:43 Uhr
Lieber Volker Rebell,

Danke an alle, die bei der Veranstaltung -IMAGINE John Lennon- Eine Hommage in Songs in Worten mitgewirkt haben und dazu beigetragen haben, das John Lennons Esprit spürbar wurde. Das ist fast zu wunderbar.
Ihre Veranstaltung und Herbie Hancocks -Imagine Project- lagen mir dieses Jahr sehr am Herzen. War die Ansage mit Hinweis auf George Harrison eher humorvoll oder kann man sich noch auf weiteres gefasst machen ?


Holger

 
Marie schrieb am 15.11.2010 - 13:57 Uhr
Sehr geehrter Herr Rebell,

wir waren Samstagabend bei Ihrer Veranstaltung in der Romanfabrik in Frankfurt und
sind total begeistert von Ihrem Auftritt! Die Kombination von interessantem und
faszinierendem Erzählradio in Ihrer wunderbaren Sprache und Rhetorik gepaart mit
leidenschaftlich vorgetragener Beatles-Musik war sehr beeindruckend und mitreißend.
Leider ist "der Deutsche" als Publikum nur schwer vom Hocker zu reißen . . . Bei dieser
tollen Stimmung hätte der Saal toben und auf den Tischen tanzen müssen!!!

Wir danken Ihnen herzlich für einen wunderbaren faszinierenden Abend, der noch heute
in uns nachklingt! Wir haben in unserer langen Tradition von Konzertbesuchen "bei den
Originalen" selten so eine tolle Stimmung erlebt. Vielen Dank!

Mit herzlichen Grüßen
Marie

 
Christine schrieb am 14.11.2010 - 19:15 Uhr
Lieber Volker,

nachdem ich nun vier Mal (mit der Auftaktveranstaltung im März) das Programm „IMAGINE“ erlebt habe, möchte ich Dir und der Beatles Revival Band danken für diese niveauvollen, interessanten und unterhaltsamen Abende.
Es ist Euch gelungen, John Lennon in seinen vielen Facetten und Lebensphasen darzustellen, ohne dabei letztendlich in übertriebene Glorifizierung abzugleiten, denn – und das habt Ihr anhand Deiner Texte und der Liedauswahl deutlich gezeigt: trotz aller Talente, seiner riesigen Schöpfungskraft und der Faszination, die er als Künstler auf die Menschen ausübte; dahinter hat ein eigentlich auch schwacher und unsicherer Mensch mit Verlust- und anderen Lebensängsten gesteckt.
Es ist auch wirklich total beeindruckend, wie authentisch Du, lieber Volker, Lennon stimmlich triffst, sogar die „gefährlichen“ Falsettparts gelingen Dir!
Etwas enttäuschend waren die teilweise nur angespielten Songs, die man auch gerne ganz gehört hätte. Bei „Don’t Let Me Down“ wollten die Leute gerade inbrünstig mitsingen, da habt Ihr schon wieder aufgehört ...
Ich freue mich schon auf die nächste Rebell’sche Idee, vielleicht wieder zusammen mit der BRB ...?

Christine

 
Martin schrieb am 14.11.2010 - 13:44 Uhr
Hallo Forumsgemeinde, hallo Volker
Ich hatte gestern das großartige Vergnügen in der Romanfabrik das
John Lennon Programm genießen
zu dürfen. Die Veranstaltung war
restlos ausverkauft.
Die Spielfreude war den klasse Musikern
bei jedem Titel anzusehen.
In dem fast 3 stündigen Programm mit
Pause, wurden die verschiedenen Facetten
von John dargestellt, z.B sein Verhältnis zu seiner Mutter, zu Frauen allgemein, seine politischen Titel in den letzten Jahren der Beatles und als
Solokünstler.
Es war ein Programm, das unheimlich Spaß
gemacht hat- nicht nur die Texte die
Volker zu den einzelnen Titeln beisteuerte, sondern auch die großartige
Sangeskunst der verschiedenen Sänger.
Dazu beherschten die 5 Musiker ihre
Instrumente derart gekonnt, sodass es immer
wieder zu Beifallstürmen des Publikums
kam. Das letztere ist ausdrücklich zu loben, weil es nicht nur interessiert
den Texten von Volker lauschte, sondern
richtig mitging bei der Musik.
Dies war auch besonders beim Mitsingen
aller Zuschauer bei der Schluss Hymne
nach der Melodie von Imagine mit deutschem Text zu spüren, diese Atmosphäre der pure Wahnsinn.
Gänsehaut Feeling!!!
Unbeschreiblich!!! Daher hoffe ich inständig auf weitere Konzerte von Imagine John Lennon; diesen Genuß
möchte ich nochmal erleben.
Alle Titel waren klasse.
Trotzdem gab es für mich einen großartigen Moment. Der Titel
Working Class Hero. Dieser zählte
schon immer zu meinen Lieblingstiteln.
Dieser Song vorgetragen von Volker,
mit dieser tollen unvergleichlichen
Stimme!!! Sensationell!!!
Jeder, der dieses Programm nicht gesehen
hat, hat einen tollen Abend verpaßt.
Liebe Grüße an Volker und die Forumsgemeinde.
Martin

 
Walter-Georg schrieb am 13.11.2010 - 16:41 Uhr
Nachtrag zu meinem Eintrag vom 22.01.2009 für die Linux-Gemeinde: Es gibt jetzt ein Frontend zum Streamripper namens StreamRipStar, womit man sich die komplizierte Crontab/Shell sparen kann. Die passenden/gewünschten Einstellungen muß man vorab machen. Das StreamRipStar-Fenster und das zugehörige Zeitplaner-Fenster müssen während der Aufnahmezeit geöffnet sein, man kann aber den Bildschirm ausschalten.
Gruß Walter-Georg

 
Eva schrieb am 02.11.2010 - 19:10 Uhr
Lieber Volker Rebell,
mir schwirrt seit einiger Zeit eine Melodie durch den Kopf....: früher waren damit die Wasserstandsmeldungen beim hr unterlegt. Es ist ein Instrumentalstück mit Gitarre und/oder Celli, es hat einen langsamen und soften Anfang und baut sich dann steigernd auf und wird schneller (es ist eine fragwürdige Umschreibung von einer Musik-Unkundigen, die nur nach Gefühl und Gehör beschreibt...besser kann ich es leider nicht).
Nachdem die sehr jungen Menschen der Redaktion keine Idee hatten, habe ich schon den hr genervt, man möge Werner Reinke als langjährigen Musikexperten befragen, aber er hatte die Idee "Indigo" von ? (hab's vergessen). DAS ist es NICHT.
Nun sind Sie mir noch eingefallen, als ebenso langjähriger Musikexperte, und ich hoffe, Sie haben eine Idee für mich?!.....
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen einmal sagen, wie sehr ich "Volkers Kramladen" genossen habe, eine feste Größe im immer schneller werdenden und kurzlebigen Unterhaltungsmedium; sozusagen ein Gourmet-Teller an Radiokultur in Zeiten von Fast-food. Ihre Stimme, Ihre Sendung mit den vielen Infos hat mich so manche Besonderheit entdecken und kaufen lassen, hat mich viele Jahre begleitet. Danke dafür!
Ich hoffe, Sie finden Zeit und haben die ultimative Idee, und damit auch eine Antwort für mich?!...
Herzliche Grüsse aus Nordhessen, Vera

Anmerkung:
Hallo Vera,
danke für Ihr freundliches Lob und Feedback.
Jetzt muss ich mich natürlich anstrengen, Ihnen einen richtigen Tipp zu geben.
An die Wasserstandsmeldungen im hr erinnere ich mich allenfalls höchst dunkel nebulös.
Als Hintergrundmusik für diverse Zwecke wurden früher gerne folgende Instrumental-Titel verwendet:
Classical Gas von Mason Williams - und
Das Loch in der Banane von Klaus Weiland
Auch wenn es keiner der beiden Titel sein sollte, nach dem Sie suchen, schön sind die beiden Stücke allemal. und einen Versuch war es wert.
Falls weitere Suchaktionen nötig sind, wünsche ich gutes Gelingen.
Viele Grüße
Volker R


 
Ronny schrieb am 31.10.2010 - 19:12 Uhr
Hallo lieber Herr Rebell,

ich war zwar keiner Ihrer zahlreichen Stammhörer, aber trotzdem empfand ich schon als Kind Ihre Sendung "Volkers Kramladen" als außergewöhnlich und sehr bemerkenswert.
Wenn ich in Ihre Sendung zappte blieb ich immer sehr interessiert hängen. Ihre Sendung war eine echte Perle!

Bei einer dieser Sendungen (das müsste so 1986 gewesen sein) spielten Sie Musik von den Doors.
Eigentlich wollte ich schlafen, aber Ihre Erzählungen über das Lied "Riders on the storm" ließ mich aufspringen und den Kassettenrecorder klarmachen.
Es folgte eine Version des Liedes, in der Jim Morrison zu Beginn des Lieds - von Musik untermalt - jemandem am Telefon erzählt, "I killed somebody".

Dieses Lied habe ich nur dieses eine mal gehört - bei Ihnen.

Viele Jahre sammelte ich Schallplatten, hörte und saugte alles auf, was ich finden konnte über die Bands, die mich interessierten.
Aber dieses Lied mit der Mordbeichte am Telefon habe ich nie wieder gefunden.

Können Sie mir helfen und sagen, ob und wo ich dieses Lied finden kann.
Ganz egal ob auf Platte, CD oder mp3.

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mir helfen könnten, diese Baustelle nach etwa 25 Jahren zu schließen.

Beste Grüße
Ronny

Anmerkung:
Hallo Ronny,
vielen Dank für Ihr freundliches Feedback. Es freut mich, dass Sie noch gute Erinnerungen an meine Sendung Volkers Kramladen haben.
Das Stück, das Sie suchen heißt The Hitchhiker und ist zu finden auf der zweiten Seite der LP
Jim Morrison - An American Prayer - Music by The Doors.
Ich bin sicher, dass es dieses Album von 1978 (Elektra ELK 52111) auch als CD gibt - und bestimmt auch als mp3-download.
Viele Grüße
Volker R.


 
 

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