Volkers Gästebuch

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Zap schrieb am 19.02.2015 - 06:22 Uhr
Smilie Smilie

Deine Sendungen waren immer DER HAMMER; Merci dafür, insbes. über FZ usw. !!

Gruss
Zap Smilie

www.rockliveradio.de

 
Jürgen schrieb am 18.02.2015 - 08:58 Uhr
moin Volker,mensch dein hard days night klingt ja richtig gutSmilie

grüsse jürgen

 
Gordon schrieb am 24.01.2015 - 17:35 Uhr
Hallo liebe Kramladen Fans,

Manchmal mag man ja gar keine News mehr lesen. Eben musste ich folgendes zur Kenntnis nehmen

http://www.t-online.de/unterhaltung/id_72628448/edgar-froese-tot-gruender-von-tangerine-dream-wurde-70-jahre-alt.html

Auch wenn Emusik nicht das Haupthema von Volker ist wuerde ich mich freuen wenn er vielleicht eine Sondersendung
zum Thema Emusik bzw Tangerine Dream machen koennte. Ich denke es gibt nicht wenige Menschen die durch die Musik
von TD Dimensionen kennengelernt haben die sie nicht fuer moeglich gehalten haben (auch ohne das man dabei gewisse
Dinge geraucht hatt) Leider wird es auch viele geben denen irgendwann der Draht zu TD abhanden gekommen ist weil
die Musik zu technisch wurde und die fruehere Mysterie abhanden kam. Wie auch immer waren TD ein Wegbereiter vieler
Musikrichtungen die seitdem entstanden sind.


R.I.P Edgar


Gordon

Anmerkung:
Hallo Gordon,
danke für Deinen Hinweis aus traurigem Anlass. Leider habe ich nicht genug Sendezeit für ein aktuelles Stundenporträt für Edgar Froese und Tangerine Dream, was mehr als angemessen wäre. In meinem nächsten Kramladen am 29.01., der eigentlich schon thematisch gefüllt ist, werde ich zumindest einen kurzen Nachruf einbauen - mit einem Ausschnitt aus einem Interview, das ich im Juni 1972 mit Edgar Froese geführt hatte.
Mit Dank & Gruß. Volker


 
martin schrieb am 24.03.2014 - 12:20 Uhr
Hallo zusammen.
endlich konnte ich am 22.3.2014
wieder ein überragendes, reichhaltiges
Programm von Volker Rebell genießen
im Rahmen von hr3.
Es war phantastisch und hat mir viel
Spaß bereitet, aber nicht nur mir,
das wieder zahlreich erschienene Publikum ging ebenfalls gut mit.
Gefreut habe ich mich Moritz Stoepel
nach 6 Jahren wieder zu sehen.
Einfach genial dieser Virtuose mit
verschiedenen Instrumenten,und wie er
es versteht das gesprochene Wort einzusetzen; Weltklasse.
begleitet wurde er hervorragend von
Christopher Herrmann.
Die andere Gruppe war the art of fusion,
überragende Musiker mit frischer guter
Musik, wobei der unglaubliche Rafael Sotomayor mit seinem Instrument Hang
überragte und überzeugte.
Solche Genüsse musikalischer Art, werden
uns immer wieder von Volker dargeboten,
und das macht immer wieder Spaß,
weil man Musik kennenlernt, die einem sonst für immer verborgen bliebe.
Daher mein herzlicher Dank, Volker auch
im Namen Deines treuen Publikums.
Grossartig.
Viele Grüße an Volker und alle die hier mitlesen.
Martin

 
Gordon schrieb am 20.09.2013 - 11:37 Uhr
Hallo liebe Kramladengemeinde,

Heute habe ich eine spezielle Bitte an jemanden der, wie ich, seit Jahren die Sendungen mitschneidet. Durch einen technischen Fehler ist mir erst heute aufgefallen das die Sendungen seit 12 September nicht mehr aufgenommen wurden.
Ich wuerde mich also sehr freuen wenn sich mal jemand bei mir melden koennte der mir die komplette Sendung zur Verfuegung stellen koennte. Falls demjenigen auch noch Sendungen fehlen kann ich ihm da auch helfen.

liebe Gruesse an all die treuen Kramladenhoehrer

Gordon

 
Walter-Georg schrieb am 17.08.2013 - 16:58 Uhr
Hallo Volker,
dickes Lob für die Robert-Plant-Kramladen-Würdigung. Besonders auch für
die Musikauswahl - mehrheitlich das eher weniger bekannte Material abseits
von LZ. Letzteres kennt man sowieso. Die De- und Rekonstruktion von Hey
Joe war mir beispielsweise bis jetzt nicht bekannt. Habe den Meister ca.
2005 in der Jahrhunderthalle erlebt, die Stimme war wie zu besten
LZ-Zeiten. Einfach großartig. Da war es völlig egal, daß man anschließend
Schwierigkeiten hatte, nach Hause zu kommen: Während des Konzerts waren 20
cm Neuschnee gefallen.
Herzlich grüßt
Walter-Georg


 
Dirk schrieb am 11.08.2013 - 22:19 Uhr
Hallo Volker! Ich möchte Dir fuer all Deine Sendungen danken! Seit den 80ern höre ich Dich möglichst regelmässig und ich werde irgendwann auf meinem Sterbebett denken: Nicht nur die Beatles Stones & Co gehören zu dem, was mein Leben mitgeprägt haben, sondern auch Deine Sendungen. Und ein Beatles Buch mit dem Let It Be Cover, an dem Du auch mitgearbeitet hast und im dem ich alle paar Jahre blättere. Bleib gesund, verlier nicht den Spass und alles Gute. Du hast mehr treue Hörer, die Dich auf Deinem Lebensweg begleitet haben, als Du denkst..

 
Elisabeth Hör-Bogacz schrieb am 30.06.2013 - 14:00 Uhr
Lieber Volker Rebell,

herzlichen Dank für Ihre entschleunigte Sendung Walking und die kreative Spielwiese, die Sie mir so großzügig zur Verfügung gestellt haben. Gehen setzt das Denken in Gang und macht uns kreativ(er). Ihre Sendung bestätigt die Philosophie meines neuen Buchs ganz wunderbar. Schon erstaunlich, was eine einfache Idee so alles ins Rollen bringt. Keep on walking! Ihnen und Ihren Fans einen Sommer der Fülle und viel Freude beim Entdecken neuer Wege. Liebe Grüße, Elisabeth Hör-Bogacz Smilie

 
Axel Weimann schrieb am 26.03.2013 - 17:40 Uhr
Lieber Volker,
auch wir bedanken uns für eine äußerst gelungene, kurzweilige und musikalisch-partnerschaftlich perfekte Darbietung und Kooperation! Es war ein highlight und dieses gilt es, in ein konzertkompatibles Konzept zu wandeln (statt 4 Std. vielleicht 3 Std.)und viele Male zu wiederholen! Dabei kann es immer wieder neue Songpaar-Variationen geben...die du gewohnt perfekt moderierst und dabei den einen oder anderen Klassiker selbst zum Besten geben wirst... Smilie

Mit Freude auf die weitere Zusammenarbeit sei herzlich gegrüßt!

Axel & The Lonely Hearts Club Band
(und bestimmt auch die Sticky Fingers) Smilie

 
Walter-Georg schrieb am 25.03.2013 - 11:27 Uhr
Bemerkungen zum Konzert "50 Jahre Beatles contra Stones" mit The Lonely Hearts Club Band versus Sticky Fingers am 23. März bei hr3-at-night:

1.) In Deinem Moderationstext hast Du mehrfach auf die Wirkung von Songs, Band-Performance usw. abgehoben, die entscheidender sei als die Komplexität. Das hat man wohl gewußt und etlichen musikalisch eher einfach gestrickten Sachen von Seiner Bobhaftigkeit, Onkel Neil, der Düsseldorfer Lieblingsband Toten Hosen u.a. zugestanden den Stones wollte ich das bislang nicht so recht zugestehen. Dann habe ich mich erinnert: Als anno 66/67 die Beatles mit KUNST rausgekommen sind, war das für mich, obwohl schon deutlich über das Alter der Zahnspangenfraktion
hinaus, gewöhnungsbedürftig, und vorübergehend wurden die Stones meine Band Nr. 1. Vielleicht habe ich das später als Geschmacksverirrung angesehen, von der heftige Distanzierung angebracht ist. Jedenfalls bin ich zu grob mit den Stones umgegangen. In vielen von ihren Songs steckt mehr, als ich zuzugestehen bereit war. Das haben mir nicht zuletzt die Interpretationen der Sticky Fingers klar gemacht.

2.) Beide Bands pflegen eine variierte interne Aufgabenverteilung verglichen mit den Originalen. Was nix Neues ist, man kennt es z.B. von der Beatles Revival Band. So wie es am Samstag lief, kann man schließen, daß Beatles-Songs ihrer Komplexität wegen besser so nahe am Original bleiben wie möglich (bei Studio-Experimenten, die man via Sendung oder Tonträger geliefert kriegt, mag's wieder anders sein), bei Stones-Songs ist eine eigene Handschrift der Cover-Band von Vorteil. Ob das ein Naturgesetz ist, weiß ich nicht; ein eventuelles Gegenbeispiel fällt mir auf die Schnelle nicht ein.
Gimme Shelter ist ein großartiges Lied; mir war seinerzeit zuerst die Fassung von Grand Funk Railroad vor die Löffel gefallen, eiserne Gewalt, na ja, so was gefällt mir. Nicht immer aber häufiger. Als ich per Quartals-Bertelsmann-LP-Bezug das Original entdeckt habe, wurde mir dessen Überlegenheit klar vor Löffeln gestellt. Und jetzt haben die Sticky Fingers noch eins drauf gesetzt. Hab ihnen zugerufen "Besser als das Original", was von dem "Keith-Richards-Klon" goutiert worden ist. War dann neugierig, was sie aus Jumping Jack Flash machen. Das Original kranktdaran, ähnlich wie im Falle von We Love You, daß es stark anfängt, um nach 3 Minuten im Nichts nicht etwa zu enden sondern endlos weiterzunudeln und Langeweile aufkommen zu lassen. [Während auf der anderen Seite der Barrikade Hey Jude nach 3 Minuten erst richtig anfängt. Wirkung!] Dieses Problem scheinen die Sticky Fingers erkannt zu haben, und sie haben den Langeweile-Effekt vermieden.

3.) Die Lonely Hearts Club Band habe ich zum vierten Mal innerhalb eines Jahres erlebt, war beim ersten Mal nicht so recht überzeugt, aber sie sind bei jeder Vorstellung besser geworden und haben ihr Meisterstück abgeliefert. Könnte mir vorstellen, in absehbarer Zeit eines ihrer "gewöhnlichen" Konzerte zu besuchen.

Alles was sonst zu sagen wäre, hat mein Vorredner Martin bereits geschrieben, ich kann mich dem nur anschließen.
Nochmals Lob und Dank für diese tolle Veranstaltung.

Herzlich grüßt
Walter-Georg