Volkers Gästebuch
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Am 19.06.2012 - 18:10 Uhr schrieb Axel
 
Lieber Volker,
vielen Dank für die wiederum sehr gelungene, gemeinsame Veranstaltung im Rodgau. Gäste und Veranstalter waren gleichmaßen begeistert und wir freuen uns auf die weiteren termine der Hörbuch-Tour

herzlichst Axel & the Lonely hearts Club Band Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie Smilie

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Am 25.03.2012 - 22:27 Uhr schrieb Martin
 
Hallo Volker,

Vielen Dank für die tolle Beatles Veranstaltung im Haus am Dom, am gestrigen Abend.
Du hast Dir wieder extrem viel Mühe
gemacht; mit Deinem Hörbuch.
Allein die vielen Infos über Paul
Mc Cartney, die Interview Auszüge
die tolle Musik der Beatles, dargeboten
von 2 Gruppen. Einfach nur klasse.
Eine würdige Veranstaltung zum bevorstehenden 70. Geburtstag von Paul.
Ich werde dieses tolle Ereignis auf jeden Fall bei der Herbsttour noch mal
genießen; darauf freue ich mich sehr.
Jedenfalls hat es mir sehr viel Spaß bereitet; aber nicht nur mir,sondern
den zum teil sehr jungen Publikum,
das begeistert bei der Musik mitging.
Die über vier Stunden Genuß gingen viel zu schnell vorbei. Der Anteil der Leute,
die die gesamte Zeit vor Ort waren, war
erstaunlich hoch.
Ich hoffe sehr, das es nächstes Jahr bei
hr3 mit Volker Rebell weitergeht, vielleicht ist ja dann Ringo Starr
der Beatle der im Vordergrund steht.
Viele Grüße an Volker und an alle,
die hier mitlesen.

Martin

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Am 05.11.2011 - 12:00 Uhr schrieb Werner Rödiger
 
Lieber Volker,
vielen Dank für dieses tolle Artrock-Festival im Bad Hersfelder Buchcafe.
Es hat wirklich großen Spass gemacht. Super, dass jemand mal gute Live-Musik in die waldhessische Provinz bringt.
Ich war schon bei vielen anderen, deiner Veranstaltungen in HEF (z.B. Beatles und Beate) und habe auch deine Radiosendung immer schon gerne gehört.
Großartig war übrigens deine Diashow, musikalische Weltreise vor einigen Jahren im Buchcafe.
Mach bitte noch lange weiter so!

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Am 23.10.2011 - 16:24 Uhr schrieb Heiko
 
Lieber Volker (Rebell),
vielen Dank für das hervorragende Konzert gestern (Kulturbahnhof Kassel, Gleis 1)! Ich hatte in Deiner Radiosendung einen Vorgeschmack auf den Artrock erhalten und mir den Termin vorgemerkt. Die Stücke am Anfang von Waniyetula waren sehr gut, die Musik von Eclipse Sol-Air ein unbeschreiblicher Höhepunkt. Der Abschluss von Floyd Reloaded war auch äußerst hörenswert. Eine sehr gelungene zusammenstellung! Heiko

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Am 21.10.2011 - 20:16 Uhr schrieb Axel Weimann
 
Lieber Volker,
wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die Realisierung des Paul McCartney- Projektes. Vielleicht wird ja aus einer Niesche wieder ein größeres Eck bzw. ein ganzes Zimmer...und Radio-Spitzenqualität, wie Du sie produziert hast, wieder gefragt!

Herzliche Grüße!
Axel & The Lonely Hearts Club Band Smilie

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Am 28.09.2011 - 21:44 Uhr schrieb Martin
 
Hallo Volker!

Ich möchte mich sehr herzlich für den gestrigen, mitreißenden, wunderschönen
Abend in der Riedschule bedanken. Das zu großen Teilen sehr
musikalische Publikum war hingerissen und begeistert von Deiner
Darbietung. Mir hat das Programm von Dir natürlich auch wunderbar gefallen. Es war einfach großartig!!!
Einfach wie immer. Deine Ausstrahlung, Deine tolle Stimme, Dein Wissen;
und natürlich Dein Humor machten diesen Abend für mich unvergeßlich. Leider waren die 2 Stunden viel zu schnell vorbei.
Viele Anwesende haben Dich gestern zum ersten Male gesehen und stellvertretend für alle anderen möchte
ich zwei Aussagen nun zitieren:

Eine wirklich sehr gelungene, fesselnde,unterhaltsame Veranstaltung, die sehr viel Spaß gemacht hat. Irgendwie sind
alle mit einem Lächeln auf dem Gesicht nach Hause gegangen. Wirklich toll!!

Ja, das war gestern super. Die flower-power-zeit war wieder lebendig. Nach
wie vor finde ich die Songs der Beatles aktuell. Großes Kompliment an Volker Rebell.
Ich habe zeitweise die Augen geschlossen und im Original John Lennon
gehört.

Soweit die beiden Zitate. Auch im Namen sämtlicher Mitglieder der Lese-Insel Bergen-Enkheim für die Du gestern
diesen gigantischen Abend gestaltet hast, möchte ich mich nochmals herzlich bedanken.
Ich freue mich schon jetzt riesig auf Deine nächste Veranstaltung.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen
Martin

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Am 23.09.2011 - 12:18 Uhr schrieb Andrea Rosenbaum
 
...und immer wieder vermisse ich volkers kramladen und die coole, neue mucke, die ich dabei kennen lernen, oder die guten, alten, bekannten sachen, über die mich freuen durfte.
mit verlaub, wie doof muss man sein, um dieses juwel einer sendung aus dem programm zu nehmen. mir völlig unverständlich. warum versucht man statt sich FFH anzupassen, nicht dem etwas anderes, besseres entgegenzusetzen?
die stimme, das konzept, die musik von volkers kramladen haben mir, und wie ich weiß, massig meiner freunde auch, viel gegeben. das war kult und sonntagabends gabs nix besseres, als die nacht mit rebell ausklingen zu lassen...schade, schade, schade, alle wollen immer höher, schneller, weiter und vergessen dabei, das was wirklich zählt.

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Am 26.07.2011 - 14:49 Uhr schrieb Georg Viel
 
Hallo Volker , war mal wieder hier , liebe Grüsse , Georg

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Am 21.07.2011 - 12:51 Uhr schrieb Thomas Brand
 
Rein zufällig (ich höre oft HR1 und schaue auch ab und zu auf deren Homepage, wo mir oft Werner Reinke entgegengrinst) viel mir ein, daß es außer Reinke ja noch eine weitere Musiksendung gab, die mir in sehr angenehmer und ein wenig wehmütiger Erinnerung geblieben ist, da ich sie jetzt schätzungsweise fünfzehn Jahre nicht mehr gehört habe: der Kramladen. So fand ich hierher und schwelge in Erinnerungen: Ich weiß nicht wie oft ich abends von irgendwelchen Events, Terminen oder sonstwas nach hause fuhr, das Autoradio an hatte und immer froh war, die Shankar-Titelmelodie zu hören. Sie leitete eine Zeit des gespannten Zuhörens ein, bei dem ich nicht selten dachte - Hä, was hat er denn DA wieder aufgelegt - oder - Klingt ja sehr gewöhnungsbedürftig, aber hat was - egal, es war immer amüsant, nicht nur die Lala, auch die gesprochenen Worte.
Tja, das ist leider soooo lange her, aber wenn ich heute meine nicht gerade kleine Platten- und CD-Sammlung anschaue, kann ich mit gutem Recht behaupten, daß bestimmt ein Viertel davon nur deshalb dort steht, weil ich es irgendwann einmal im Kramladen gehört habe. Schade, Vergleichbares hat es nicht mehr gegeben und selbst das tolle Shankar-Stück habe ich nie mehr im Radio gehört (und wenn, würd ich wahrscheinlich ne Gänsehaut kriegen...) - als CD gibts die Touch me there offensichtlich sowieso nicht. Deshalb: Danke, lieber Volker, für die wundervolle Musik, zu der Du mich gebracht hast und die mir heute - mit 52 Lenzen - noch genauso viel Spaß macht, wie damals im Auto!
Thomas (Bluesbrother) Brand Smilie

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Am 16.04.2011 - 13:41 Uhr schrieb Christine
 
Zum Kramladen v. 14.04. Woman-Power

Lieber Volker,

"Mädchen, die singen und Hühnern, die krähen, denen soll man beizeiten die Hälse umdrehen" - diese immer wieder ach so amüsante Aussage, beispielsweise aus den Mündern ambitionierter Mitglieder tiefstprovinzieller Männergesangvereine, die von ihrem Klangbild her eher die Bezeichnung "Zwietracht" als "Eintracht" verdient haben oder männerdominierter, das Blech mit ohrenbetäubendem Getöse wegfliegen lassender Kirchenposaunenchöre, habe auch ich als begeistert "krähendes Huhn" in meiner Kindheit und Jugend zur Genüge oft zu hören bekommen.
Es ist sicher kein krampfhaftes Emanzengetöse, sich als musikbegeisterte Frau zu fragen, warum es immer noch so ungewöhnlich ist, dass Frauen auch damit erfolgreich sind, nicht nur von Männerhand hergestellte Musik zu reproduzieren, sondern auch eigene Musik zu produzieren?
Die Geschichte der Männerdomäne "Musik machen" durchzieht ja eigentlich die ganze Menschheitsgeschichte und betrifft nicht nur das Zeitalter seit den immer auch testosterongetriebenen Rock’n’Rollern bis zu den heutigen Varianten der Pop- und Rockmusik, wo es natürlich noch für einen besonderen Kick sorgt, wenn begeistert schreiende oder vor Rührung dahinschmelzende weibliche Zuschauer die Bühne umlagern und jede Menge "aufopferungswilliger" Groupies bereitstehen. Frauen haben hier selbstverständlich auch ihren Platz als singendende, popowackelnde Sirenen mit gigantischen Stimmen, von denen man in heutiger Zeit einigen auch endlich zugesteht (sei es, Geschmack und Gefallen hin oder her, zum Beispiel einer Lady Gaga, einer Beyoncé oder einem Unikum wie Pink), dass ihre populären Werke ganz oder teilweise aus eigener Feder stammen und nicht nur maßgeschneiderte, von Männern gemachte Werke über Mega-Sexiness, schmalztriefende Traurigkeit oder den Verstand ausschaltende Verliebtheit sind. Ansonsten ist das Bild der Songwriterin in vielen Köpfen immer noch das einer verhärmten, in bunte Hippiekleider gehüllten, nicht sehr attraktiven Frau, die sich einsam mit der Gitarre auf der Bühne ihren Weltschmerz von der Seele singt.
Bereits eine Hildegard von Bingen, eigentlich eine echte Universalgelehrte, "machte" im Mittelalter Musik in der Art gregorianischer Gesänge, wobei sie natürlich eher für ihre (frauentypische) Heilkunst bekannt wurde und nur deshalb für all dies nicht auf dem Scheiterhaufen landete, weil man sich über ihre Heiligkeit und die Basis der göttlichen Unterstützung ihrer Taten und Werke in einer für die damalige Zeit ungewöhnlichen Art einig war.
Oder Clara Wieck-Schumann: Gegängelt vom Vater und später in ähnlicher Weise vom Ehemann, beladen mit allen familiären Problemen wie Kindererziehung und dem zunehmenden Abgleiten ihres Mannes in Depressionen, hatte sie kaum Gelegenheit, ihr Kompositionstalent frei auszuleben und das zu schaffen, was sie wirklich wollte und konnte, wobei einige Kompositionen, die unter dem Namen Robert Schumann veröffentlicht wurden, wohl von ihr stammten oder sie daran beteiligt war!
Man könnte sich wirklich fragen, wie viel wertvolle, tolle, geniale, von Frauen gemachte Musik in vielen Jahrhunderten gar nicht beachtet, erlaubt und gehört wurde und maximal im stillen Kämmerlein versandet ist.
Deshalb, lieber Volker, Danke für Deine Sendung (passend zum "Girls-Day"Smilie , in der Du Dich mit toller, anspruchsvoller, erfolgreicher Frauenmusik beschäftigt hast und die vor allem von dem Geist getragen, war, dass die "Hühner" es gar nicht mehr einsehen, nicht "krähen" zu sollen, sich selbstbewusst und selbstverständlich der Qualität ihres Schaffens und ihrer Produkte bewusst sind und damit auch die gebührende Anerkennung finden!

Ein wunderschönes Wochenende wünscht Dir

Christine

(per E-Mail beantwortet. VR)

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