Volkers Gästebuch
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Am 12.04.2011 - 19:38 Uhr schrieb Walter-Georg
 
Lieber Volker,

mit 2 Tagen Verspätung kommt mein ganz großes Kompliment und mein Dank für Deinen hr3-at-night-Beitrag , der wahrhaftig die Bezeichnung "Premium" verdient. Die etwas neb-der-Kapp angesiedelte PF-Reloaded-Vorstellung fällt da nicht groß ins Gewicht. (Ich glaube, mein Kommentar lautete: "Wie einmal der Metzgermeister mit drei Lena Müller-Unstruts aus 'We don't need no education, we don't need no thought control' Polonaise Blankenese gemacht hat."Smilie Bei Waniyetula war die Grenze meiner Aufnahmefähigkeit leider teilweise überschritten, ein paar mal ist Sekundenschaf über mich gekommen, und Martins Hinweis, ob es nicht Zeit ist für die letzte Straßenbahn, war angebracht. Es hat dann aber gut gereicht. Zu Hause angekommen, hatte - wie so oft nach großen Konzerten - die Müdigkeit der Aufgekratztheit Platz gemacht, somit wenig Schlaf, und am Sonntag war mit mir nichts anzufangen.
Woran ich rummache, ist die Frage, wie Art-Rock ab-/einzugrenzen ist. In einem Nebensatz hast Du Jethro Tull am Rande dazu gerechnet. Was ich bei früherer Gelegenheit auch gemacht habe. Inzwischen bin ich mir nicht mehr sicher, weil's ausufert. Muß man z.B. Wishbone Ash mit ihrer Doppelgitarre dazu rechnen? Und natürlich die Beatles? Und was ist mit all den Rockbands, die mit Sinfonieorchestern aufgetreten sind oder dies noch tun? Da hätten wir dann z.B. Metallica dabei. Ist es besser, den Begriff auf die Linie Gentle Giant/Yes/Genesis/Kansas/Nice-ELP/Saga/King Crimson und??? einzugrenzen, also auf hochkomplexe, durchkomponierte Musik, und von der jüngeren Generation Spock's Beard/Porcupine Tree/Flower Kings etc.? Irgendwann kommen Leute, die das Crossover von Art-Rock und Punk machen. Vielleicht gibts das schon, qualifiziert. Von Gaslight Anthem ist besagtes Crossover behauptet worden in der Eventim-Werbe-Mail, weshalb ich hingegangen und ob der puren Runterschrubberei enttäuscht vorzeitig abgezogen bin. Und Instrumental-Virtuosen, die keinen eigentlichen Art-Rock machen? Sondern z.B. Blues und als Kontrast das arg insuffiziente Rock'n'Roll-Herz? Über Eric Clapton war zu lesen, daß er sich kürzlich einen langjährigen Wunschtraum erfüllt und Jazz gemacht hätte mit amerikanischen Musikern. Ne neue Herausforderung zu suchen, ist immer gut.
Herzliche Grüße
Walter-Georg

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Am 11.04.2011 - 14:10 Uhr schrieb Klaus Faust
 
Hallo Volker,
das Haus am Dom hat gerockt und die Domglocken applaudierten beeindruckt.
Ohne viel Worte: Deine Premium-Rock-VA ist ne richtig große Kunst. Art-Rock.
Herausragend, wenn ich das mal ganz bescheiden feststellen darf. Schade war nur, dass ich etwas früher als ich wollte, gehen musste. Darüber vergaß ich mich mit Tonträgern der Bands einzudecken. Schnief. Und noch eins:
Die vielen Helfer/Innen: Respekt. Tolles Team. Angefangen vom freundlichen Empfang, stv. Danke für Alle: Stefania am Eingang und der fleißige Kameraroadrunner vor der Bühne. Hunderte von km hat er vor der Bühne hingelegt. Des Wahnsinns Fleißiger.
Kurz um: Es war großartig. Gruß an Alle.
Vom Klaus.Smilie Smilie

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Am 10.04.2011 - 23:24 Uhr schrieb Holger
 
Lieber Volker Rebell,

einen riesigen Dank für das einmalige -Premium Rock- Festival am 9.4. im Haus am Dom. Vor 1-2 Jahren hatte ich im Frankfurter Musikladen (leider gibts den ja nicht mehr) eine CD der Gruppe Krabat entdeckt und war daher besonders gespannt auf deren Live-Auftritt. Aber alle 4 Auftritte hatten einiges zu bieten, so dass ich anschliessend mit drei neuen Tonträgern mit dem Nachtbus heimgefahren bin. Ein einmaliges Erlebnis. Smilie

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Am 10.04.2011 - 18:49 Uhr schrieb Martin
 
Hallo zusammen,hallo Volker
Ich war gestern im Haus am Dom. Ich habe das Gesamtkunstwerk von Anfang an
(20.00 Uhr) bis zum Ende(01.30 Uhr)
genossen. Es war mal wieder ein beeindruckendes Erlebnis. Musik von Hand
gemacht mit Qualität und nicht das Einheitsgedudel was sonst leider haüfig
im Radio( leider auch hr3) gespielt wird. Die Gruppen Krabat, Eclipse Sol-Air und Waniyetula waren einfach nur
fantatstisch. Das Publikum, im überfüllten Saal überschüttete die Gruppen mit Ovationen und das vollkommen
zu Recht. Habre mir von Krabat die CD
gekauft und werde diese mir mit Begeisterung anhören. Nach den Auftritten dieser Gruppen und den anderen beiden werde ich im Internet recherchieren und die ein oder
andere Gruppe begeistert besuchen.
Volker was Du da wieder auf die Beine
gestellt hast; ich kann nur sagen
auch im Namen der anderen Gäste: Vielen
Dank für diese kurzweiligen 5 einhalb
Stunden. Sie waren viel zu schnell
vorbei.Ich werde gerne an diesen Abend
zurückdenken!!!
Mit freundlichen Grüßen an Volker und alle Gästebuchleser

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Am 02.04.2011 - 15:34 Uhr schrieb Lothar
 
Lieber Volker Rebell,
nachdem wir uns nun schon (zumindest aus meiner Perspektive) jahrelang kennen, ist es mir ein echtes Anliegen mal ein Dankeschön für die vielen anregenden und unterhaltenden Sendungen zu sagen. Wenn ich mich mit meinen alten Kumpels treffe, wir uns über aktuelle Musikvorlieben austauschen, fällt irgendwann immer wieder auch dein Name. Als wir uns alle noch in der gemeinsamen Heimat, in den damals als sehr spießig empfundenen elterlichen Wohnungen vor dem gigantischen Radio trafen, muss deine Radiokarriere begonnen haben und so wurdest du für uns zum ersten Mentor guter Musik. Die damals noch wichtige Frage: "Für wen bist du, Beatles oder Stones?" Wollten wir gerne mit "Ja, auch, aber mehr The Who, Jimi Hendrix..." beantworten. Bis heute hören wir gerne gegen den Mainstream, auch wenn wir hin und wieder zweifeln, ob wir in unserem Alter uns auch noch für neue und junge Musik begeistern dürfen und freuen uns umso mehr, wenn es Zuspruch von den Kindern gibt...
The Cheats kannten wir auch, ebenso jede stilvolle Turnhalle im Kreis - wenn wir uns denn mit 14 irgendwie Einlass verschaffen konnten. Zum Verdruss unserer Eltern wurden wir sogar hin und wieder mit einem grünen Taxi nach Hause gebracht.
Später dann, als ich in Hanau zur Schule ging, waren wir näher an Orange Peel und lauschten Leslie und Curt andächtig bei den Proben zu, bevor sie ihren ersten Auftritt hatten. Tja, die guten alten Tage. . . Zum Glück habe ich eine Tochter (22) mit der ich einerseits auch mal wieder in den Sinkkasten gehen kann (letztes Konzert: The Thermals), die aber mich auch antippt und meint: "Papa, die Geschichte kenne ich schon..."
Unsere ehemalige jugendliche Clique im Kreis Offenbach hatte zwei große Leidenschaften: Die Kickers und die Musik. Heute hat es uns durch Beruf und Liebe weit verstreut, die Liebe zur Musik ist geblieben und es hatte mich richtig gefreut, vor kurzem ByteFM und deinen Kramladen zu entdecken. Ich weiß schon, dass ich im kommenden Monat zu meinem 60. (ufff) eine Mitgliedschaft bei ByteFM und vermutlich ein Retroshirt vom OFC bekommen werde.
Aktueller Anlass Danke zu sagen, war die Sendung Kramladen über die arabischen Ereignisse mit interessanten Texten und Musikbeispielen. Zwei jugendliche Neffen mit arabischen Wurzeln sind nach Trennung / Scheidung ihrer Eltern auf Identitätssuche und haben aufmerksam mit gelauscht.
Leider haben wir verpasst was / wer die Hintergrundmusik während der Kommentare war? Können wir das noch erfahren?
Ich hoffe, es ist o.k., wenn ich als alter "Fan" mal eine persönliche und etwas längere Rückmeldung gebe.
Danke für die Sendungen, viele Grüße und alles Gute.
Lothar

Per E-Mail beantwortet. Die Hintergrundmusik war: Band/Interpret: Orient Expressions / Titel: Istanbul 1:26 a.m. / CD: Divan / Label: Doublemoon - VR

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Am 31.03.2011 - 23:02 Uhr schrieb Klaus
 
Art-Rocker Volker trifft Pop-Rocker Jürgen, madhouse mal gar nicht mad
Zu deinem Gastauftritt heute in hr3-madhouse,
Thema Artrock und Vorstellung des Festivals PREMIUM ROCK am 09.04. im Haus am Dom, Frankfurt

Hallo Volker,

habe Euch zugehört. Verdammt guter Musikverstand, Geschmack und überhaupt. Sehr beeindruckend. Ich beginne mich auf den Samstag im Haus am Dom so richtig zu freuen. Einfach eine gute Musik, intensiv, krachend, gefühlvoll und voller Bilder. Ein Kunstwerk, dieser Art- Prog- Rock. Bleibt mir nur eins festzustellen, hr3 hätte mit Dir einen gegen den Strom im Programm.

In voller Vorfreude,

der Klaus aus’m Art-Rock-Rodgau …

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Am 02.03.2011 - 16:24 Uhr schrieb Rainer
 
some things will never change

Guten Tag Volker,

Ich würde mich freuen, wenn Gleichgesinnte einige der „vergessenen Bands“ für sich wiederentdecken würden.

Dies hat nichts mit Oldie-Nostalgie zu tun, sondern ist Pflege eines bedeutenden Kulturgutes.
Denn, wohl kaum ein Jahrzehnt in der neueren Geschichte definiert sich so über seine (populäre) Musik wie die 60er/frühen 70er.
Musik die vorher und seitdem nie wieder so eine gesellschaftliche Wirkung zeigte, wie in den 60ern/frühen 70ern. In Ost und West, überall in der Welt. Nie zuvor waren politisch-soziale Bewegungen so eng mit populärer Musik verwoben, wie in den 60ern. Musik wurde wahrhaft Identitätsstiftend. Für mich und viele andere wurde diese Musik zu einer Art Lebensmittel.

Es ist phänomenal, wie sich vor allem im anglo-amerikanischen Raum quasi explosionsartig eine neue Musikkultur „seit, durch, mit, neben, nach“ den Beatles herausbildete. Was für ein Ozean voller Talente, aus denen die Musikindustrie schöpfen konnte.

Dabei haben wir die Texte der Lieder, geschweige denn deren „Message“, wenn überhaupt, dann nur ansatzweise verstanden. Was ein Walross mit Cornflakes zu tun haben sollte, hatte sich jedenfalls für mich nicht erschlossen. Ich denke, darauf kam es nicht so sehr an.
Die Stimme, ihr Rhythmus, war/wirkte wie ein Instrument.

Die Tatsache, dass unsere Schülerband nicht ausgepfiffen wurde, wenn wir unsere englischen Texte herunter „leierten“ (der Englisch-Lehrer hätte sich für uns geschämt) zeigt doch, dass es mehr darauf ankam, den „richtigen Ton/Harmonie“ zu treffen, als den Text genau wieder zu geben. Mit dem Klang der Stimme wurde ein Lebensgefühl transportiert, das dem Zeitgeist entsprach.

Neben den wenig bekannten Beatlesque - Bands der 60er gab es auch noch eine ganze Reihe erwähnenswerter Bands anderer Stil-Richtungen, an welche heute nur wenig erinnert.
So z.B. an den Baroque- und ToyTown-Pop/Rock.

Eher bekannt sind da schon Bands aus dem Bereich des Sunshine/Harmony-Pop. Auch hier das gleiche Bild. Neben den Giganten des Genres eine Vielzahl eher unbekannter Künstler, die `ne Menge „catchy melodies / haunting tunes“ erschufen. Allesamt mit einem gehörigen Schuss „Revolver“ und „Pet Sounds“ .

Zu nennen wären da die US-Band: The Yellow Balloon, The Peppermint Rainbow, Sagittarius, Don & The Goodtimes, The Cowsills, The Sunshine Company, October Country, The Gordian Knot, The Happenings ….

Oder die Brit-Bands: The Castaways, Harmony Grass, The West Coast Consortium, The Ivy League, The Rainbow People, The Montanas, The Rockin‘ Berries……..

Nicht unerwähnt bleiben sollten: The Arbors, The Innocence, The Tradewinds sowie die m,E. gelungenen Adaptionen (LP/CD) von Anita Kerr mit dem Titel: „All You Need Is Love“ und „Slightly Baroque“.

Zu schlagerhaft ? O.K., aber Genuss speist sich nun mal aus dem Vergleich, aus der Alternative. Alles ist relativ, etwa wie …Bobby Brown(s) Rebellion in Tinsel Town …?

Sorry Volker, eigentlich wollte ich mich diesmal kurz fassen und nicht abschweifen.

Danke für Dein Interesse und die Mühe. Bleib gesund und

schöne Grüße aus Leipzig

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Am 19.02.2011 - 09:30 Uhr schrieb Rainer
 
some things never change

Guten Tag Volker,

Habe mir Deine Wut-Sendung angehört. War gespannt, wie Du dieses brisante Thema anpacken würdest. Muss sagen, wieder eine sehr informative, ausgewogene Sendung von hoher Aktualität, treffenden (generations-übergreifenden) Musikbeispielen und präziser Gedankenführung.

Zwischenzeitlich habe ich mir Deine/Eure DVD: "Beatles/Beate" geleistet und wirklich zwei sehr vergnügliche Stunden und vierzig Minuten damit verbracht.
Danke, dass Du Dir / Ihr Euch die Arbeit gemacht hast / habt.
Bei aller Unterschiedlichkeit unserer Lebensverhältnisse gab es doch allerhand Gemeinsamkeiten.
Nur, dass ich leider keine Chance hatte, die Beatles mal zu erleben,
dafür aber die "Beatles Revival Band" Ende der 70er in Ost-Berlin. Die waren (fast) genau so gut!
Übrigens, was die Beatlesque - Bands der 60er anbelangt so möchte ich ergänzend hinweisen auf: die US-Bands "The Tee Company" und "The Tuneful Trolley" und insbesondere "The Neighborhood Children".
Letztere war für mich eine echte Entdeckung. Ebenso die Brit's "Forever Amber".

Bei der Recherche bitte nicht vergessen Bands wie: July, Ice, Kaleidoskope, The Family Tree …. Vielleicht auch The Loot und Skip Bifferty, ich hör‘ mal auf.

Interessant ist, dass sich z. B. Left Banke - eine in den Staaten nicht unbekannte Band - nach dem Ende der Beatles deshalb aufgelöst haben soll, weil man in einer „beatleslosen“ Welt nicht weiter Musik machen könne.
The Mortimer aus NY sollen ihr ganzes Outfit dem Beatles –Stil angepasst und extra Unterricht genommen haben, um - wie Rain heute - „very british „ singen zu können.

Übrigens, es gibt noch ein weiteres hoch spannendes Thema. Wie in der Geschichte so sind auch in der populären Musik die Übergänge bekanntlich besonders interessant.
Für mich war schon immer ein Phänomen, wie Ende der 60er aus Bands wie z. B. Cliff Bennett & the Rebel Rousers – Toe Fat,
aus The Bystanders – Man (deren Erotica lief bis Mutter den Stecker zog),
aus The Syn – Yes,
aus Simon Dupree and the big sound – Gentle Giant
wurden/werden konnten. Von den Nachfolgebands z.B. der Yardbirds ganz zu schweigen.
Was hat diese Musiker zu diesem radikalen Stilwechsel veranlasst, hauptsächlich kommerzielle Gründe, wie geschrieben steht? Ich denke, das ist zu kurz gefasst.
Was hat mich eigentlich veranlasst, um 1970/71 Dave Dee und Bee Gee (außer: Every Christian Lion Hearted Man Will Show You) zu löschen
und fortan Jethero Tull, Ten Years After, Three Dog Night und Spooky Thooth (deren I’m the Walrus halte ich für die beste Coverversion) zu mögen.
Was hat diesen Zeitgeist eigentlich hervorgebracht?
Viele spannende Fragen. Pop/Rock-Geschichte pur.

Schöne Grüße aus Leipzig Rainer

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Am 26.12.2010 - 08:08 Uhr schrieb Uwe
 
ich schließe mich martin und den anderen vorschreibern hier gerne an. endlich hatte ich nach langer langer zeit mal wieder einen grund, hr3 einzuschalten. so traurig der anlass, so schön und gelungen die sendung. endlich mal wieder ein hauch von kramladen im radio... meine güte, fast wie früher. internetradio ist irgendwie halt doch anders, ich komm da nie so emotional ran wie an das gute alte dampfradio. ich bin ein unmoderner nostalgiker, ich weiß...

wie dem auch sei, frohe weihnachten und ein gelungenes, glücklich machendes neues jahr allen freunden deiner sendung und deines schaffens sowie natürlich dir volker wünscht

uwe (aka froggy)

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Am 09.12.2010 - 22:24 Uhr schrieb Martin
 
Hallo Volker,
Das war einfach klasse. Du hast uns wieder 3 sehr schöne, viel zu schnell
vergangene Stunden geschenkt. Auch wenn
es ein sehr trauriges Thema war
welches gestern in hr3 und heute noch mal in byte-fm behandelt wurde bzw. wird
erinnerte die ganze famose Sendung an
längst vergangene Zeiten in hr3,bei denen man andächtig lauschte, damit man ja keinen Ton- sei es Musik oder
gesprochene Poesie verpaßte. Wieviele
Mails gab es eigentlich gestern zur Sendung ins Studio?
Auch das du working class hero noch gespielt hast.! Vielen lieben Dank!!!
Dazu die Kramladenmelodie toll!
Auf meine kurze Mail ins Studio;( ich wollt halt nichts verpassen):
Absolut klasse Sendung. Schön Volker Rebell mal wieder in hr3 zu hören,
ich hoffe sehr nicht zum letzten Mal. Also vielen Dank Euch beiden.(Jürgen und
Volker)Vielleicht reicht die Zeit ja noch für working class hero.
Alles Gute !

habe ich von hr3 von Till Hofmeister folgende
Antwort bekommen:
Hallo Martin,
vielen Dank für Ihr positives Feedback zu unserer gestrigen ambitionierten Sondersendung.
Wir werden das in ähnlicher Form bei besonderen Anlässen gerne wiederholen!
Mit besten Grüßen
Till Hofmeister
Das läßt doch hoffen oder?
Dir lieber Volker und natürlich auch den
geneigten Lesern eine schöne Adventszeit.
Liebe Grüße Martin

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